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	<title>Luise Melhus &#124; Berlin &#124; Heilpraktikerin &#187; Allgemein</title>
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		<title>Systemisches Familienstellen 25./26.02.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Februar 2012; 11:00; ] 


25. Februar 2012 10:00
bis
26. Februar 2012 17:00



Das Auto steht für das ICH- Lasst uns in der Masse untergehen!

Es tut dem Menschen in der Seele gut, das WIR zu pflegen. Jedoch kommt es nicht selten vor, dass wir stattdessen eher den Unterschied statt die Gemeinsamkeit suchen. Diese Unterscheidung verhindert oft eine Lösung mit Hilfe des Potentials, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">6. Februar 2012</td></tr><tr><td colspan="3">11:00</td></tr></table><table>
<tbody>
<tr>
<td>25. Februar 2012 10:00</td>
<td>bis</td>
<td>26. Februar 2012 17:00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Auto steht für das ICH- Lasst uns in der Masse untergehen!</p>
<p>Es tut dem Menschen in der Seele gut, das WIR zu pflegen. Jedoch kommt es nicht selten vor, dass wir stattdessen eher den Unterschied statt die Gemeinsamkeit suchen. Diese Unterscheidung verhindert oft eine Lösung mit Hilfe des Potentials, was im WIR steckt. Tatsächlich ist es eine Herausforderung ein Teil des Ganzen zu sein und sich individuell von anderen zu unterscheiden. Das liegt daran, dass wir die Lösung im Außen suchen. Wären unsere Augen nach innen gerichtet und an dieser Stelle meinen wir, permanent nach innen gerichtet, so würden wir verstehen, dass jede Seele ihren individuellen Fingerabdruck hat und kein Individuum, dem anderen gleicht. Das können wir selbst kaum glauben und so versuchen wir diesen göttlichen Unterschied materiell und im Außen zu unterstreichen. In der Psychologie steht das Auto für das ICH und wenn wir versuchen, unser ICH mit dem Auto zu unterstreichen,  hinterfragen wir, wie wir auf den Gedanken kommen könnten, dass eine Massenware, unser göttliches Selbst noch unterschiedlicher machen könnte. Wirtschaft und Industrie machen uns glauben, dass gekaufte Materie, egal ob Schmuck, Auto oder Eigenheim in Kombination mit unserem Individuum uns einzigartig in der Welt dastehen lässt. So kommt es nicht von ungefähr, dass wir zum Beispiel die Kunst der Tatoos dazu nutzen, uns von anderen zu unterscheiden und wir uns die dazugehörigen Naturreligionen und spirituellen Aspekte konsumierend einverleiben und uns nur selten verdeutlichen, dass es sich stets um Allgemeingut ganzer Völker oder Stämme handelt. Das millionenfach vorhandene und in erster Linie dem Transport von A nach B dienende Auto als Unterscheidungsmerkmal nutzen zu wollen, grenzt geradezu an ein vergebliches Unterfangen. Entweder müssen wir unserer Persönlichkeit ein neues Objekt der Unterscheidungsbegierde zuweisen oder wir beschäftigen uns mit dem vorher erwähnten Gedanken der individuellen Einzigartigkeit unseres jeweiligen Daseins. Wir wollen an diesem Wochenende daran arbeiten, der voranschreitenden Technik und ihrem Gebrauch mit Freude und Dankbarkeit zu begegnen, anstatt sie dazu zu benutzen, uns über andere Menschen zu erheben. In der Unterscheidung versteckt sich auch immer der Vergleich. Und wir wollen immer besser sein, als der andere. Technik sollte uns verbinden und uns nicht voneinander trennen. Aus welchem Grunde kaufen wir etwas und wie gehen wir mit diesen Wirtschaftsgütern um? Wir behaupten, wer seiner Persönlichkeit immer noch materiell Ausdruck verleihen möchte, könnte den Sprung in den neuen Zeitgeist verpassen.</p>
<p>Seminarort: Ort für Yoga und Meditation, Ferdinandstr.4 in 12209 Berlin-Lichterfelde Ost</p>
<p>Seminarbeginn: jeweils 10.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr</p>
<p>Bei Fragen können Sie sich gern an uns wenden: 030/894 08 018, mail@luisemelhus.de</p>
<p>Für Catering ist gesorgt, Gäste sind herzlich willkommen, Hausschuhe oder warme Socken sind bitte mitzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MOM- Magic on Monday, offene Veranstaltungsreihe 2012</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/mom-magic-on-monday-offene-veranstaltungsreihe-zu-verschiedenen-themen</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Skorpion]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 7. Februar 2012; 08:10; 13. Februar 2012; 18:00 bis 21:00. ] 13.02.2012: Unsere Jugendliebe- Wie sie unser Leben nachhaltig prägt.

26.03.2012: Erfolg - Wie gehe ich dauerhaft mit Erfolg um und worauf bezieht er sich eigentlich?

21.05. 2012: Soulfood - Warum negative Gedanken auch gut gewählte Ernährungsweisen zunichte machen.

17.09.2012: Erntezeit - Für welches Ziel brauche ich jetzt noch Unterstützung?

15.10.2012: Die Vorboten des Skorpions - Wie ich tiefe Verwandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">7. Februar 2012</td></tr><tr><td colspan="3">08:10</td></tr><tr><td colspan="3">13. Februar 2012</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>13.02.2012: Unsere Jugendliebe- Wie sie unser Leben nachhaltig prägt.</p>
<p>26.03.2012: Erfolg &#8211; Wie gehe ich dauerhaft mit Erfolg um und worauf bezieht er sich eigentlich?</p>
<p>21.05. 2012: Soulfood &#8211; Warum negative Gedanken auch gut gewählte Ernährungsweisen zunichte machen.</p>
<p>17.09.2012: Erntezeit &#8211; Für welches Ziel brauche ich jetzt noch Unterstützung?</p>
<p>15.10.2012: Die Vorboten des Skorpions &#8211; Wie ich tiefe Verwandlung gut nehmen kann.</p>
<p>10.12.2012: Welche Kraft birgt die Weihnachtszeit für Euch. Ein Abend individueller Beratung für individuelle Themen.</p>
<p>Wir freuen uns auf interessante Begegnungen.</p>
<p>Veranstaltungsort: Naturheilpraxis/Institut Melhus, Joachim-Friedrich-Str.41, 10711 Berlin, Vorderhaus IV.OG</p>
<p>Kosten: 35.00 €</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SYSTEMISCHES FAMILIENSTELLEN 24./25.09.2011</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/systemisches-familienstellen-24-25-09-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[MEIN GEWISSEN IST REIN – WARUM WIR FÜR NOTGEBIETE UND KATASTROPHEN SPENDEN:
Dem Deutschen geht es gut, allen Medien-Meldungen und Meinungen zum Trotz: Auf durchschnittlich 89 Quadratmetern lebt er mit 2,1 Personen pro Haushalt zur Miete. Jede Nacht schläft er sieben Stunden. Er trinkt Kaffee zum Frühstück und fährt mit dem Auto zur Arbeit.2.358 Euro gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">MEIN GEWISSEN IST REIN – WARUM WIR FÜR NOTGEBIETE UND KATASTROPHEN SPENDEN:<br />
Dem Deutschen geht es gut, allen Medien-Meldungen und Meinungen zum Trotz: Auf durchschnittlich 89 Quadratmetern lebt er mit 2,1 Personen pro Haushalt zur Miete. Jede Nacht schläft er sieben Stunden. Er trinkt Kaffee zum Frühstück und fährt mit dem Auto zur Arbeit.2.358 Euro gibt er monatlich aus – für durchschnittlich vier Zigaretten am Tag, 61 KilogrammFleisch im Jahr, 227 Minuten Fernsehen täglich und zwei Wochen Pauschalurlaub jedenSommer. Der Durchschnittsdeutsche behauptet, Thomas Mann gelesen zu haben, und er spendet jährlich 119 Euro für gemeinnützige Zwecke. Nur bei Naturkatastrophen ist er großzügiger: 185 Millionen Euro haben die Deutschen letztes Jahr gemeinsam gegeben – nachHaiti, Pakistan und die Philippinen.<br />
Wir wissen um die Polarität in der Welt und nehmen sie bewusst in Kauf. Denn wir leben in derersten Welt, in der Hunger und Armut für die meisten nur Bilder im Fernsehen sind. Erst dieBörsen haben den Westen wieder gelehrt, was Verlust wirklich bedeutet. Medien und Finanzmarkt schulen unser Mitgefühl. Wir sehen, wie schlecht es anderen geht und wie härter es auch wir haben könnten, wenn Ratingagenturen und Hedgefonds die Demokratie dominieren. Das mag ein Grund für den Edelmut der Deutschen sein: Geben wir selbst, wird auch uns vielleicht gegeben. Zeigen wir uns großzügig, zieht die große Krise möglicherweise an uns vorbei. Dahinter stehen ein fast kindlicher Glaube und ein zutiefst kirchliches Bewusstsein. Die Spende ist dem Beichtstuhl ähnlich: Wenn wir beichten, wird uns vergeben. Wenn wir spenden, werden wir nicht dafür bestraft, dass wir mehr haben als andere. In Wahrheit jedoch gilt unser Handeln nicht den Menschen in Not. Wir wollen nur unseren eigenen Lebensstandard konservieren. Das schmälert den Wert der Spende nicht. Nur die Intention steht auf dem Prüfstand. Der Deutsche muss nicht in Sühne leben, nur weil er genährter als der Kenianer ist. Das macht das Leben in Afrika kaum erträglicher. Das unverdiente Glück des Westens birgt dennoch eine Aufgabe: Anstatt in Gier unseren Wohlstand zu mehren, sollten wir das Gute in unserem Leben von Herzen teilen – ob im eigenen oder in einem fremden Land. Es muss dabei nicht immer Geld sein, das wir geben. Auch Zeit im Ehrenamt oder Hilfsbereitschaft im Alltag können eine Gesellschaft verändern. Manchmal sind es sogar alte Schuhe, die den Unterschied machen: Ein Kinderschuhladen in Charlottenburg sammelt ausgetragene Schuhe, arbeitet sie auf und<br />
spendet sie an Länder in der dritten Welt. Die Initiatoren treten weder in den Medien noch in einer Spendenstatistik auf. Ihr Antrieb ist einzig, etwas zu tun, was der Gemeinschaft nützt. An diesem Wochenende wollen wir einen Samen in Familien säen, damit Menschen wieder miteinander anstatt voneinander leben. Das ist auch der beste Schutz vor den Unwettern des Lebens. Denn Gutes kehrt dort ein, wo bereits Gutes ist.<br />
Zeit: Sa, den 24. September 2011 und So, den 25. September 2011, jeweils ab 10 Uhr<br />
Ort: Ort für Meditation und Yoga, Ferdinandstraße 4, 12209 Berlin-Lichterfelde</p>
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		<title>A beautiful mind: Über die Kunst, sich das Staunen zu bewahren</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/a-beautiful-mind-uber-die-kunst-sich-das-staunen-zu-bewahren</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 11:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Familie mit drei Generationen geht gemeinsam auf Skireise. Der Großvater, an Alzheimer erkrankt, hat große Freude an der Sportart. Zur Abfahrt ins Tal ist er noch fähig. Ansonsten ist er orientierungslos und braucht die Unterstützung der Familie. Er erzählt auch immer wieder die gleichen Geschichten und stellt die gleichen Fragen. Und das nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Familie mit drei Generationen geht gemeinsam auf Skireise. Der Großvater, an Alzheimer erkrankt, hat große Freude an der Sportart. Zur Abfahrt ins Tal ist er noch fähig. Ansonsten ist er orientierungslos und braucht die Unterstützung der Familie. Er erzählt auch immer wieder die gleichen Geschichten und stellt die gleichen Fragen. Und das nicht nur im Urlaub, sondern an jedem Tag im Jahr.</p>
<p>Das Leben mit Menschen in Demenz ist gewiss nicht leicht. Doch in ihrer Bedürftigkeit lehren sie uns ganz grundlegende Dinge über das Leben. Sie haben das Beste hinter sich und legen keinen Wert mehr auf große Erfolge. Berechtigung und Würde ziehen sie einzig aus ihrem Dasein, Glück und Zufriedenheit aus dem Moment. Der Schwiegersohn des alten Mannes hat die Botschaft verstanden. Gefragt danach, wie er mit der Demenz seines Schwiegervaters umgehe, antwortet er ebenso verblüffend wie weise: &#8220;Auch wenn er mich zum hundertsten Male das gleiche fragt, stelle ich mir vor, es wäre das allererste Mal. So bleibe ich ruhig und zugewandt.&#8221;</p>
<p>Wir alle sind manchmal von unserem Alltag genervt- von den alltäglichen Routinen oder dem ewigen Einerlei der Woche. Wie wäre es darum mal mit einem Experiment? Lasst uns die Fragen beantworten und die Abläufe wiederholen, als wäre es das allererste Mal. Und am Ende des Tages schauen wir zurück und stellen vielleicht fest, dass wir in der eigentlich bekannten Situation neue Erfahrungen machen durften. Weil wir die Dinge mit dem gleichen Staunen erlebt haben- so als wäre es das allererste Mal. Was würde gar passieren, wenn wir überhaupt nur so durchs Leben gingen?</p>
<p>Grüße aus dem Herzen, LUISE MELHUS</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SSS-Schulung Sensitivität-Systemik-Spiritualität:&#8221;Sinn und Unsinn guter Vorsätze&#8221;</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/sss-schulung-sensitivitat-systemik-spiritualitatsinn-und-unsinn-guter-vorsatze</link>
		<comments>http://www.luisemelhus.de/blog/sss-schulung-sensitivitat-systemik-spiritualitatsinn-und-unsinn-guter-vorsatze#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 09:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Klienten, Kollegen, Schüler und Freunde der Selbsterfahrung,
an jedem dritten Donnerstag im Monat veranstalten wir einen Selbsterfahrungsabend, an dem wir uns einem Thema sensitiv, systemisch und spirituell nähern. Ob Freundschaft, Sucht, Existenzangst oder Neid: Ohne Scheu und Wertung schauen wir an diesen Abenden darauf, was diese Themen mit uns zu tun haben &#8211; und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Klienten, Kollegen, Schüler und Freunde der Selbsterfahrung,</p>
<p>an jedem dritten Donnerstag im Monat veranstalten wir einen Selbsterfahrungsabend, an dem wir uns einem Thema sensitiv, systemisch und spirituell nähern. Ob Freundschaft, Sucht, Existenzangst oder Neid: Ohne Scheu und Wertung schauen wir an diesen Abenden darauf, was diese Themen mit uns zu tun haben &#8211; und wie wir die Potentiale, die zu diesen Aspekten des Lebens in uns schlummern, wecken können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Thema im Januar: &#8220;Sinn und Unsinn guter Vorsätze &#8211; warum wir uns mit der Vision oft so schwer tun.&#8221;</span></p>
<p>Gute Vorsätze fassen wir, weil wir etwas an uns nicht mögen. Wir rauchen zuviel, wir trinken zu regelmäßig, wir bewegen uns zuwenig &#8211; das sind die Klassiker. Schaut man genauer hin, sind diese vermeintlich negativen Eigenschaften unsere Verbündeten. Denn sie zeigen an, wo in unserem System ein Mangel herrscht. Alle guten Vorsätze helfen jedoch nicht, die Lücken zu füllen, die das Nikotin vernebelt, der Alkohol ertränkt oder das Sofa verdeckt. Und selbst wenn wir den Zigaretten abschwören, den Weinkonsum einschränken und die Joggingschuhe etwas stetiger ausführen, wird sich der tiefer liegende Mangel ein anderes Ventil suchen. Der Zucker tritt an die Stelle des Nikotins, die Schokolade ersetzt den Alkohol, die Kaufsucht gesellt sich zum neuen Bewegungsreichtum. Kurzum: All unsere gut gehegten &#8220;Eigenheiten&#8221; dienen der Kompensation. Erst wenn wir verstehen, warum wir sie so pflegen, brauchen wir auch die Verschiebung nicht mehr. Lasst uns an diesem Abend darum beherzt auf unsere weniger rosigen Seiten schauen, den Mangel heben &#8211; und die kleinen (und großen) Eigenarten liebevoll verabschieden.</p>
<p>Zeit: Donnerstag 20.01.2011, 18.00 &#8211; 21.00 Uhr</p>
<p>Ort: Naturheilpraxis Melhus, Joachim-Friedrich- Str. 41, 10711 Berlin</p>
<p>Kosten: 35,00 €</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten.</p>
<p>Grüße aus dem Herzen senden</p>
<p>LEROY UND LUISE</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Weihnachten zum Abgewöhnen-Wie überstehe ich meine Familie&#8221; Do 16.12.2010</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/weihnachten-zum-abgewohnen-wie-uberstehe-ich-meine-familie-do-16-12-2010</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 16. Dezember 2010; 18:00 bis 21:00. ] SCHULUNGSABEND SSS: SENSITIVITÄT-SYSTEMIK- SPIRITUALITÄT

Alle Jahre wieder...nehmen wir uns fest vor, ein fröhliches und unbeschwertes Weihnachtsfest zu begehen und enden nach den Feiertagen in leicht frustrierter Stimmung ganz bei uns selbst. Das muss nicht so sein! Die Lösung dieser Geschichte ist: es gibt klare Verhaltensregeln zum Weihnachtsfest und man muss sie kennen. Einfach so drauf los [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">16. Dezember 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>SCHULUNGSABEND SSS: SENSITIVITÄT-SYSTEMIK- SPIRITUALITÄT</p>
<p>Alle Jahre wieder&#8230;nehmen wir uns fest vor, ein fröhliches und unbeschwertes Weihnachtsfest zu begehen und enden nach den Feiertagen in leicht frustrierter Stimmung ganz bei uns selbst. Das muss nicht so sein! Die Lösung dieser Geschichte ist: es gibt klare Verhaltensregeln zum Weihnachtsfest und man muss sie kennen. Einfach so drauf los feiern, gibt es nicht. Wer mehr über die Regeln des weihnachtlichen&#8221;Mensch-ärger-Dich-nicht&#8221; Spiels lernen möchte, der ist herzlich eingeladen an diesem Donnerstag, die humorvolle vorweihnachtliche Einstimmung zu erleben. So rückt die frohe Weihnacht für alle wirklich deutlich näher.</p>
<p>Wo?: PRAXIS MELHUS</p>
<p>Kosten?:  35,00 €</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch und senden Grüße aus dem Herzen, LEROY und LUISE</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ewige Jugend – Warum die Seele kein Alter kennt</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/ewige-jugend-%e2%80%93-warum-die-seele-kein-alter-kennt</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 05:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Leroy G. Melhus]]></category>
		<category><![CDATA[Luise Melhus]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Systemische Familienaufstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 3. Dezember 2010 18:00 bis 5. Dezember 2010 15:00. ] Unser Erdendasein dient der Seelenentwicklung. Unser Leben ist zeitlich begrenzt und unser Körper dem Altwerden unterworfen. Unsere Seele jedoch ist ein Teil der größeren Bewegung, die unser Schicksal lenkt und unterliegt so keiner Zeitrechnung. Sie ist auf das Ewige ausgerichtet. Auf das, was wir mit unserem menschlichen Verstand zunächst kaum erahnen können. Verschiedenste Inkarnationen, Kulturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">3. Dezember 2010 18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">5. Dezember 2010 15:00</td></tr></table><p>Unser Erdendasein dient der Seelenentwicklung. Unser Leben ist zeitlich begrenzt und unser Körper dem Altwerden unterworfen. Unsere Seele jedoch ist ein Teil der größeren Bewegung, die unser Schicksal lenkt und unterliegt so keiner Zeitrechnung. Sie ist auf das Ewige ausgerichtet. Auf das, was wir mit unserem menschlichen Verstand zunächst kaum erahnen können. Verschiedenste Inkarnationen, Kulturen und geschlechtliche Daseinsformen prägen unsere Seele auf dem Weg zum Licht. Das Altern, bzw. die Rücknahme unserer physischen Kraft, erlaubt uns, neue Muster zu bedienen, neue Wege und Erfahrungen zu machen, Dinge hinter uns zu lassen und auf das, was  vor uns liegt, aufmerksam zu schauen. Etwa um die 30 herum möchte die Seele im Körper noch stärker inkarnieren. Wir sind kein Twens mehr und es kommt mehr Ernsthaftigkeit in unser Leben. Männer haben zum Beispiel um die 45 herum eine Seelenbewegung mit der sie prüfen, ob das, was sie geleistet und geschaffen haben, derart solide ist, dass sie damit alt werden möchten, oder ob sie noch einmal etwas Neues erschaffen sollten. Der Mann hat in diesem Alter noch die physische Kraft dazu. Man nennt das auch „midlife crisis“, da oft tiefgreifende Veränderungen im Leben anstehen. Die Menopause der Frau beschließt das Kapitel Familiengründung und  öffnet den Weg für das Spirituelle. Auch die Sexualität bekommt in dieser Phase eine andere Qualität und auch Priorität. Dies sind nur 2 Beispiele, warum das Alter dafür sorgt, dass wir bestimmte Dinge nicht mehr tun und andere wiederum anstreben. Industrie und Medien manipulieren uns dahingehend diese Zyklen zu verlassen, ja geradezu zu ignorieren. Kosmetik, Schönheitsoperationen, das Zerstören familiärer Strukturen verbunden mit der Wahl wesentlich jüngerer Partner lassen uns der Illusion von ewiger Jugend und Unendlichkeit erliegen. Dieser Wunsch entspringt nicht der Seele und auch nicht dem Geist, sondern er entspringt dem kleinen ICH, dem Männlein in beiden Ohren, unserem Freund dem EGO. Die Seele jedoch weiß sich zu wehren und macht uns aufmerksam, denn jetzt beginnt die Zeit der Ichzentrierung, des Kreisdenkens und der Isolation. Suchtstrukturen machen sich breit und manisch-depressive Wechselbäder übernehmen  die Führung unseres Lebens. Medikamente, Alkohol und Drogen sollen die Balance wieder herstellen und immer neue Kicks und Spitzenzustände sollen dafür sorgen, dass wir uns wieder spüren. Es soll uns vorgaukeln, dass wir die Welle wie einst in der Jugend reiten. Diese Lebenssituationen sorgen dafür, dass wir uns weit von uns entfernen. Das Göttliche vergessen wir in der Gier des Jungseins und dem Verlieren dieses Wettbewerbs. Unter dem Bewusstsein des Zeitdrucks geben wir uns stets den Vorrang, bevor wir für andere da sind. Und so freue ich mich darauf, aufzuzeigen, was ein überkrontes Lächeln und botoxgeglättete Züge sowie sonstige freudenspendende Implantate wirklich wert sind. Selbstachtung, Liebe, Ehre und vor allem Würde sind Qualitäten, für die hier dann kein Platz ist und doch sind es gerade diese Qualitäten, die wir brauchen, um in einem gut vorbereiteten Zustand dem Größeren, das uns bewegt, zu begegnen. Ich wünsche uns allen ein würdevolles Leben, jedoch vor allem auch ein würdevolles Altwerden miteinander. Denn ich glaube fest daran, dass ein würdevolles Leben und ein würdevolles Ableben fest miteinander verknüpft sind.</p>
<p>Seminarleitung:         Leroy und Luise Melhus mit Assistenz<br />
Seminarort:               Stutenmilchfarm Grüne Oase<br />
Zur grünen Oase<br />
14656 Brieselang OT Bredow<br />
Es besteht die Möglichkeit, auf der Stutenmilchfarm zu übernachten. Bitte wendet Euch an Elvira Hagen: Mail: <a href="mailto:stutenmilchfarm@web.de">stutenmilchfarm@web.de</a>, Web: <a href="http://www.stutenmilchfarm.de/">www.stutenmilchfarm.de</a><br />
Tel: 03321 / 744 880<br />
Seminarzeit:</p>
<ul>
<li>Freitag,03.12. 2010: 18.00 – 21.30 Uhr</li>
<li>Samstag,04.12.2010: 10.00 – 18.00 Uhr</li>
<li>Sonntag,05.12.2010: 10.00 – 15.00 Uhr</li>
</ul>
<p>Seminarkosten:        250,00 €<br />
Seminaranmeldung per Mail oder telefonisch: <a href="mailto:mail@leroymelhus.de">mail@leroymelhus.de</a>, 030 / 894 08 019</p>
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		<title>Systemisches Familienstellen am 27./28.11.2010 &#8221; Der richtige Partner&#8221;</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/systemisches-familienstellen-am-27-28-11-2010-der-richtige-partner</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 12:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisches Familienstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 27. November 2010 10:00 bis 28. November 2010 21:00. ] Liebe Klienten, Kollegen, liebe Schüler und Aufstellungsinteressierte,

jeder kennt diese Situation: Wir begegnen einem Menschen und plötzlich flattern die Schmetterlinge. Wir fühlen uns angezogen und verstanden, teilen Vorlieben und Gewohnheiten, haben uns viel zu erzählen. Ja, es ist, als würden wir uns schon ewig kennen- und das, obgleich der Alltag noch in keiner Minute geprobt wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">27. November 2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">28. November 2010 21:00</td></tr></table><p>Liebe Klienten, Kollegen, liebe Schüler und Aufstellungsinteressierte,</p>
<p>jeder kennt diese Situation: Wir begegnen einem Menschen und plötzlich flattern die Schmetterlinge. Wir fühlen uns angezogen und verstanden, teilen Vorlieben und Gewohnheiten, haben uns viel zu erzählen. Ja, es ist, als würden wir uns schon ewig kennen- und das, obgleich der Alltag noch in keiner Minute geprobt wurde. Allein die Sehnsucht (nach uns selbst!) und der Wunsch, sich einmal ganz anders zu spüren, treiben uns an. Stammhirn und Hormone versetzen uns in einen Rausch, dem wir uns nur schwer entziehen können. Wir sind verliebt.</p>
<p>Und diese Silbe ist mehr als treffend: VER (-liebt). Wir sind also wenig achtsam für uns, wenig aufmerksam für den anderen und rastlos Suchende. Dabei bräuchten wir gerade jetzt die Achtsamkeit, die Aufmerksamkeit und die innere Ruhe, um einen möglichen Partner in unser Leben einzuladen.</p>
<p>Achtsamkeit heißt, sich selbst und seine Bedürfnisse zu kennen. Stattdessen begegnen uns im Anderen die gleichen oder ähnlichen Muster, die wir auch aus unseren Ursprungsfamilien kennen. Deshalb fühlen wir uns so vertraut und angenommen. Das hält uns gewiss nicht von der Erwartungshaltung ab, der Partner möge uns all das geben, was wir uns wünschen.</p>
<p>Aufmerksamkeit heißt, den anderen zu erkennen. Solange wir die Welt durch die Brille der vorgelebten Muster unserer Eltern und unserer Erfahrungen in der Vergangenheit betrachten, finden wir im Anderen auch immer nur die Bestätigung unserer höchst eigenen Sicht. An dem Menschen jedoch, der wirklich zu uns passt, geht unser Blick schlichtweg vorbei.</p>
<p>Innere Ruhe braucht es, weil wir überprüfen müssen, ob das, was wir über Partnerschaften in unseren Familien gelernt haben, überhaupt Gültigkeit für uns besitzt. Die Liebe drängt aus dem VER-liebt-Sein heraus und möchte wachsen- und so werden sich Muster zeigen, die der eine und die andere mitbringen, damit aus dem ICH und dem DU gegebenenfalls ein WIR werden kann.</p>
<p>Kurzum: Hinter dem Rauschen der Gefühle und einer allzu großen Vertrautheit verbergen sich oftmals- und das ist sicherlich eine gewagte These- tiefe Verstrickungen. Positiv formuliert: Die Themen aus unseren Ursprungsfamilien drängen in der neuen Beziehung zu einer Lösung.Darum sind vielleicht gerade die anfänglichen Schwierigkeiten ein gutes Zeichen für die gemeinsame Zukunft.</p>
<p>Sind die Verstrickungen erst einmal gelöst und darf innere Ruhe einkehren, wird sich auch die Bereitschaft einstellen, das eigene Potential frei und voller Kraft in eine liebevolle Beziehung einzubringen- ohne das Zepter des Lebens aus der Hand zu geben oder in einer Anspruchshaltung zu verharren. Gesellt sich zu dieser Klarheit noch das Herz, haben wir die beste Chance, für lange Zeit ein Glück in Zweisamkeit zu erfahren.</p>
<p>An diesem Wochenende wollen wir Wege zu dieser inneren Zufriedenheit zeigen, aus der heraus wir achtsam, aufmerksam und gelassen den richtigen Partner für uns wählen können.</p>
<p>ZEIT: Samstag 27.11. und Sonntag 28.11.2010 jeweils ab 10.00 Uhr bis abends</p>
<p>ORT: Tai-Chi-Schule im Akazienhof, Akazienstr. 27 in 10823 Berlin-Schöneberg, 1. Hof rechts, 5.OG links, Fahrstuhl ist vorhanden.</p>
<p>Für Essen und Trinken ist gesorgt, bitte bringt Euch warme Strümpfe oder Hausschuhe mit.</p>
<p>Gäste sind auf Empfehlung herzlich willkommen.</p>
<p>Grüße aus dem Herzen senden, Leroy und Luise Melhus</p>
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		<title>Schulungsabend: Sensitivität-Systemik-Spiritualität &#8220;Fazit und Vision 2000-2010&#8243;</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/schulungsabend-sensitivitat-systemik-spiritualitat-fazit-und-vision-2000-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 18. November 2010; 18:00 bis 21:00. ] Liebe Klienten, Kollegen, liebe Schüler und Freunde,

nicht nur ein Jahr neigt sich langsam dem weihnachtlichen Ende zu, nein, ein ganzes Jahrzehnt ist gelebt! Es ist gut, sich in Zeitperioden zu bewegen, um anstehende Lebensaufgaben bewältigen zu können. Innerhalb eines Jahrzehnts sollten wir so weit wachsen, dass wir eine Vision für das nächste Jahrzehnt aufbauen können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. November 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>Liebe Klienten, Kollegen, liebe Schüler und Freunde,</p>
<p>nicht nur ein Jahr neigt sich langsam dem weihnachtlichen Ende zu, nein, ein ganzes Jahrzehnt ist gelebt! Es ist gut, sich in Zeitperioden zu bewegen, um anstehende Lebensaufgaben bewältigen zu können. Innerhalb eines Jahrzehnts sollten wir so weit wachsen, dass wir eine Vision für das nächste Jahrzehnt aufbauen können, jedoch vor allem sollten wir alles, was wir nicht in die nächste Dekade mitnehmen wollen, zurücklassen können. So müssen wir erst ganz zurück schauen, um die Vision der Zukunft aufzubauen. Zehn Schritte (Jahre)-Rückschau für den Weg ab 2011. Rückschau-Fazit-Vision 2000-2010 soll daher das Motto unseres vorletzten SSS-Donnerstags in diesem Jahr sein.</p>
<p>DATUM: 18.11.2010 18.00-21.00 Uhr</p>
<p>ORT: Praxis Melhus</p>
<p>KOSTEN: 35,00 €</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch und senden Grüße aus dem Herzen, Leroy und Luise Melhus</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Sexualität – Die wahre Sexualität kommt aus dem Herzen“</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 05:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Leroy G. Melhus]]></category>
		<category><![CDATA[Luise Melhus]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualtität]]></category>
		<category><![CDATA[Systemische Familienaufstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 1. Oktober 2010 18:00 bis 3. Oktober 2010 15:00. ] Sexualität ist eine zutiefst verbindende und schöpferische Kraft. Sie ist sogar stärker  als die Liebe, denn ein Mensch kann einen anderen platonisch im Herzen lieben und dennoch entsteht kein Kind. Liebe verbindet auf ewig und jeder Liebesdienst, jeder liebevolle Gedanke und jede liebevolle Handlung überdauern unsere Zeitrechnung und sind geradezu Dünger für unsere Erdatmosphäre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">1. Oktober 2010 18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">3. Oktober 2010 15:00</td></tr></table><p>Sexualität ist eine zutiefst verbindende und schöpferische Kraft. Sie ist sogar stärker  als die Liebe, denn ein Mensch kann einen anderen platonisch im Herzen lieben und dennoch entsteht kein Kind. Liebe verbindet auf ewig und jeder Liebesdienst, jeder liebevolle Gedanke und jede liebevolle Handlung überdauern unsere Zeitrechnung und sind geradezu Dünger für unsere Erdatmosphäre. Alles Liebevolle, das in die Welt gebracht wird, bleibt erhalten, ist auch für andere abrufbar und steht zur Verfügung. Ganz nach dem Prinzip des morphogenetischen Feldes (nach Rupert Sheldrake). Sexualität verbindet auf eine ganz andere Weise. Hintergrund bleibt die Arterhaltung des Menschen und als Sahnehäubchen bekam der Mensch die Lust von den Göttern geschenkt. Die Erotik zwischen Menschen hatte viele Jahrhunderte Zeit, der Phantasie einen Raum zu geben. Gerade in den Epochen als die Verhütung entweder nicht bestand oder nicht ausreichend funktionierte. Bevor man sich diesen Phantasien hingibt, sollte man jedoch das Prinzip der seelischen Verbindung zweier Menschen richtig verstehen. Selbst ein einmaliges Abenteuer oder auch eine Begegnung, in der Gewalt ausgeübt wird, entsteht in der Seele eine tiefe Verbindung. Der flüchtige sexuelle Partner gehört fortan zum systemischen Feld der Person. Vielleicht kann man nun ermessen, welchen Preis eine Seele zahlen kann, wenn Promiskuität in der modernen Zeit gesellschaftsfähig gemacht wird. Jedoch zurück zur Romantik zweier Menschen, vom Verliebt sein bis hin zur reifen Liebe. Es ist die Akzeptanz des Gegenübers auf den Ebenen Körper, Geist und Seele, die es möglich macht, dass eine lustvolle, lebensbejahende und entzückende Verbindung zwischen Mann und Frau entstehen kann. Das JA-Sagen zur körperlichen Ebene, das Teilen der seelischen Bewegungen und das Bewusstsein von ICH BIN und der Gewissheit, dass eine größere Kraft diese Begegnung ermöglicht, segnet und führt. Wer diesen Zustand herbei führt, bekennt sich zu seinem Partner, so wie er ist, zum vollen Preis und nimmt alle Stärken und Schwächen mit in Kauf. Dieses Sich Bekennen ermöglicht, dass eine Erotik aus dem Herzen entstehen und aufblühen kann. Durch Merkmale des Körpers, die für uns begehrenswert sind, durch Seelenbewegungen, die Offenheit bekunden und durch die Feinheit des Geistes, die den Partner geradezu anstrahlt, sind wir uns gewiss, dass eine lichtvolle, lebensbejahende und erotische Mann-Frau Verbindung entstanden ist. Bei dem Wort Verliebtheit liegt die Betonung auf der Silbe ver- und bedeutet, dass etwas nicht in der Ordnung ist. Die vielgepriesene Sehnsucht mit flauem Magen und gestörter Verdauung weist darauf hin, dass die Vorstellungen des Schwärmenden so gar nicht erfüllt werden. Wir sind hier bei der Erotik des Illusion, beim Habenwollen und der Gier. Diese Art der Erotik reduziert die Verbindung zunächst auf das Äußere des Menschen. Attribute wie breitschultrig, großbusig, langhaarig oder muskulös stehen dann im Vordergrund. Der Verliebte ist dann ganz bei sich, seinen Vorstellungen, seiner Gier und seinem Trieb und so gar nicht beim Anderen. So tut der Verliebte alles, um seinen begehrten Partner wunschgerecht zu machen. Dahinter steht dann der Satz: „ ICH WILL …“ Und so behaupte ich, dass wir mit unserem freien Willen unser Leben regelmäßig „verwollen“. Ich freue mich darauf an diesem Wochenende aufzeigen zu können, warum sich der Mensch  nur allzu gern dieser Illusion und Täuschung  hingibt, wo es doch andererseits so einfach sein kann, eine Verbindung aus dem Herzen heraus zu knüpfen.</p>
<p>Seminarleitung:         Leroy und Luise Melhus mit Assistenz</p>
<p>Seminarort:               Stutenmilchfarm Grüne Oase</p>
<p>Zur grünen Oase</p>
<p>14656 Brieselang OT Bredow</p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, auf der Stutenmilchfarm zu übernachten. Bitte wendet Euch an Elvira Hagen: Mail: <a href="mailto:stutenmilchfarm@web.de">stutenmilchfarm@web.de</a>, Web: <a href="http://www.stutenmilchfarm.de/">www.stutenmilchfarm.de</a></p>
<p>Tel: 03321 / 744 880</p>
<p>Seminarzeit:</p>
<ul>
<li>Freitag, 01.10.2010:   18.00 – 21.30 Uhr</li>
<li>Samstag, 02.10.2010:10.00 – 18.00 Uhr</li>
<li>Sonntag, 03.10.2010: 10.00 – 15.00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Seminarkosten:        250,00 €</strong></p>
<p><strong>Seminaranmeldung per Mail oder telefonisch: <a href="mailto:mail@leroymelhus.de">mail@leroymelhus.de</a>, 030 / 894 08 019 </strong></p>
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