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	<title>Luise Melhus &#124; Berlin &#124; Heilpraktikerin &#187; Leroy G. Melhus</title>
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		<title>Ewige Jugend – Warum die Seele kein Alter kennt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 05:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 3. Dezember 2010 18:00 bis 5. Dezember 2010 15:00. ] Unser Erdendasein dient der Seelenentwicklung. Unser Leben ist zeitlich begrenzt und unser Körper dem Altwerden unterworfen. Unsere Seele jedoch ist ein Teil der größeren Bewegung, die unser Schicksal lenkt und unterliegt so keiner Zeitrechnung. Sie ist auf das Ewige ausgerichtet. Auf das, was wir mit unserem menschlichen Verstand zunächst kaum erahnen können. Verschiedenste Inkarnationen, Kulturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">3. Dezember 2010 18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">5. Dezember 2010 15:00</td></tr></table><p>Unser Erdendasein dient der Seelenentwicklung. Unser Leben ist zeitlich begrenzt und unser Körper dem Altwerden unterworfen. Unsere Seele jedoch ist ein Teil der größeren Bewegung, die unser Schicksal lenkt und unterliegt so keiner Zeitrechnung. Sie ist auf das Ewige ausgerichtet. Auf das, was wir mit unserem menschlichen Verstand zunächst kaum erahnen können. Verschiedenste Inkarnationen, Kulturen und geschlechtliche Daseinsformen prägen unsere Seele auf dem Weg zum Licht. Das Altern, bzw. die Rücknahme unserer physischen Kraft, erlaubt uns, neue Muster zu bedienen, neue Wege und Erfahrungen zu machen, Dinge hinter uns zu lassen und auf das, was  vor uns liegt, aufmerksam zu schauen. Etwa um die 30 herum möchte die Seele im Körper noch stärker inkarnieren. Wir sind kein Twens mehr und es kommt mehr Ernsthaftigkeit in unser Leben. Männer haben zum Beispiel um die 45 herum eine Seelenbewegung mit der sie prüfen, ob das, was sie geleistet und geschaffen haben, derart solide ist, dass sie damit alt werden möchten, oder ob sie noch einmal etwas Neues erschaffen sollten. Der Mann hat in diesem Alter noch die physische Kraft dazu. Man nennt das auch „midlife crisis“, da oft tiefgreifende Veränderungen im Leben anstehen. Die Menopause der Frau beschließt das Kapitel Familiengründung und  öffnet den Weg für das Spirituelle. Auch die Sexualität bekommt in dieser Phase eine andere Qualität und auch Priorität. Dies sind nur 2 Beispiele, warum das Alter dafür sorgt, dass wir bestimmte Dinge nicht mehr tun und andere wiederum anstreben. Industrie und Medien manipulieren uns dahingehend diese Zyklen zu verlassen, ja geradezu zu ignorieren. Kosmetik, Schönheitsoperationen, das Zerstören familiärer Strukturen verbunden mit der Wahl wesentlich jüngerer Partner lassen uns der Illusion von ewiger Jugend und Unendlichkeit erliegen. Dieser Wunsch entspringt nicht der Seele und auch nicht dem Geist, sondern er entspringt dem kleinen ICH, dem Männlein in beiden Ohren, unserem Freund dem EGO. Die Seele jedoch weiß sich zu wehren und macht uns aufmerksam, denn jetzt beginnt die Zeit der Ichzentrierung, des Kreisdenkens und der Isolation. Suchtstrukturen machen sich breit und manisch-depressive Wechselbäder übernehmen  die Führung unseres Lebens. Medikamente, Alkohol und Drogen sollen die Balance wieder herstellen und immer neue Kicks und Spitzenzustände sollen dafür sorgen, dass wir uns wieder spüren. Es soll uns vorgaukeln, dass wir die Welle wie einst in der Jugend reiten. Diese Lebenssituationen sorgen dafür, dass wir uns weit von uns entfernen. Das Göttliche vergessen wir in der Gier des Jungseins und dem Verlieren dieses Wettbewerbs. Unter dem Bewusstsein des Zeitdrucks geben wir uns stets den Vorrang, bevor wir für andere da sind. Und so freue ich mich darauf, aufzuzeigen, was ein überkrontes Lächeln und botoxgeglättete Züge sowie sonstige freudenspendende Implantate wirklich wert sind. Selbstachtung, Liebe, Ehre und vor allem Würde sind Qualitäten, für die hier dann kein Platz ist und doch sind es gerade diese Qualitäten, die wir brauchen, um in einem gut vorbereiteten Zustand dem Größeren, das uns bewegt, zu begegnen. Ich wünsche uns allen ein würdevolles Leben, jedoch vor allem auch ein würdevolles Altwerden miteinander. Denn ich glaube fest daran, dass ein würdevolles Leben und ein würdevolles Ableben fest miteinander verknüpft sind.</p>
<p>Seminarleitung:         Leroy und Luise Melhus mit Assistenz<br />
Seminarort:               Stutenmilchfarm Grüne Oase<br />
Zur grünen Oase<br />
14656 Brieselang OT Bredow<br />
Es besteht die Möglichkeit, auf der Stutenmilchfarm zu übernachten. Bitte wendet Euch an Elvira Hagen: Mail: <a href="mailto:stutenmilchfarm@web.de">stutenmilchfarm@web.de</a>, Web: <a href="http://www.stutenmilchfarm.de/">www.stutenmilchfarm.de</a><br />
Tel: 03321 / 744 880<br />
Seminarzeit:</p>
<ul>
<li>Freitag,03.12. 2010: 18.00 – 21.30 Uhr</li>
<li>Samstag,04.12.2010: 10.00 – 18.00 Uhr</li>
<li>Sonntag,05.12.2010: 10.00 – 15.00 Uhr</li>
</ul>
<p>Seminarkosten:        250,00 €<br />
Seminaranmeldung per Mail oder telefonisch: <a href="mailto:mail@leroymelhus.de">mail@leroymelhus.de</a>, 030 / 894 08 019</p>
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		<title>„Sexualität – Die wahre Sexualität kommt aus dem Herzen“</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 05:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 1. Oktober 2010 18:00 bis 3. Oktober 2010 15:00. ] Sexualität ist eine zutiefst verbindende und schöpferische Kraft. Sie ist sogar stärker  als die Liebe, denn ein Mensch kann einen anderen platonisch im Herzen lieben und dennoch entsteht kein Kind. Liebe verbindet auf ewig und jeder Liebesdienst, jeder liebevolle Gedanke und jede liebevolle Handlung überdauern unsere Zeitrechnung und sind geradezu Dünger für unsere Erdatmosphäre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">1. Oktober 2010 18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">3. Oktober 2010 15:00</td></tr></table><p>Sexualität ist eine zutiefst verbindende und schöpferische Kraft. Sie ist sogar stärker  als die Liebe, denn ein Mensch kann einen anderen platonisch im Herzen lieben und dennoch entsteht kein Kind. Liebe verbindet auf ewig und jeder Liebesdienst, jeder liebevolle Gedanke und jede liebevolle Handlung überdauern unsere Zeitrechnung und sind geradezu Dünger für unsere Erdatmosphäre. Alles Liebevolle, das in die Welt gebracht wird, bleibt erhalten, ist auch für andere abrufbar und steht zur Verfügung. Ganz nach dem Prinzip des morphogenetischen Feldes (nach Rupert Sheldrake). Sexualität verbindet auf eine ganz andere Weise. Hintergrund bleibt die Arterhaltung des Menschen und als Sahnehäubchen bekam der Mensch die Lust von den Göttern geschenkt. Die Erotik zwischen Menschen hatte viele Jahrhunderte Zeit, der Phantasie einen Raum zu geben. Gerade in den Epochen als die Verhütung entweder nicht bestand oder nicht ausreichend funktionierte. Bevor man sich diesen Phantasien hingibt, sollte man jedoch das Prinzip der seelischen Verbindung zweier Menschen richtig verstehen. Selbst ein einmaliges Abenteuer oder auch eine Begegnung, in der Gewalt ausgeübt wird, entsteht in der Seele eine tiefe Verbindung. Der flüchtige sexuelle Partner gehört fortan zum systemischen Feld der Person. Vielleicht kann man nun ermessen, welchen Preis eine Seele zahlen kann, wenn Promiskuität in der modernen Zeit gesellschaftsfähig gemacht wird. Jedoch zurück zur Romantik zweier Menschen, vom Verliebt sein bis hin zur reifen Liebe. Es ist die Akzeptanz des Gegenübers auf den Ebenen Körper, Geist und Seele, die es möglich macht, dass eine lustvolle, lebensbejahende und entzückende Verbindung zwischen Mann und Frau entstehen kann. Das JA-Sagen zur körperlichen Ebene, das Teilen der seelischen Bewegungen und das Bewusstsein von ICH BIN und der Gewissheit, dass eine größere Kraft diese Begegnung ermöglicht, segnet und führt. Wer diesen Zustand herbei führt, bekennt sich zu seinem Partner, so wie er ist, zum vollen Preis und nimmt alle Stärken und Schwächen mit in Kauf. Dieses Sich Bekennen ermöglicht, dass eine Erotik aus dem Herzen entstehen und aufblühen kann. Durch Merkmale des Körpers, die für uns begehrenswert sind, durch Seelenbewegungen, die Offenheit bekunden und durch die Feinheit des Geistes, die den Partner geradezu anstrahlt, sind wir uns gewiss, dass eine lichtvolle, lebensbejahende und erotische Mann-Frau Verbindung entstanden ist. Bei dem Wort Verliebtheit liegt die Betonung auf der Silbe ver- und bedeutet, dass etwas nicht in der Ordnung ist. Die vielgepriesene Sehnsucht mit flauem Magen und gestörter Verdauung weist darauf hin, dass die Vorstellungen des Schwärmenden so gar nicht erfüllt werden. Wir sind hier bei der Erotik des Illusion, beim Habenwollen und der Gier. Diese Art der Erotik reduziert die Verbindung zunächst auf das Äußere des Menschen. Attribute wie breitschultrig, großbusig, langhaarig oder muskulös stehen dann im Vordergrund. Der Verliebte ist dann ganz bei sich, seinen Vorstellungen, seiner Gier und seinem Trieb und so gar nicht beim Anderen. So tut der Verliebte alles, um seinen begehrten Partner wunschgerecht zu machen. Dahinter steht dann der Satz: „ ICH WILL …“ Und so behaupte ich, dass wir mit unserem freien Willen unser Leben regelmäßig „verwollen“. Ich freue mich darauf an diesem Wochenende aufzeigen zu können, warum sich der Mensch  nur allzu gern dieser Illusion und Täuschung  hingibt, wo es doch andererseits so einfach sein kann, eine Verbindung aus dem Herzen heraus zu knüpfen.</p>
<p>Seminarleitung:         Leroy und Luise Melhus mit Assistenz</p>
<p>Seminarort:               Stutenmilchfarm Grüne Oase</p>
<p>Zur grünen Oase</p>
<p>14656 Brieselang OT Bredow</p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, auf der Stutenmilchfarm zu übernachten. Bitte wendet Euch an Elvira Hagen: Mail: <a href="mailto:stutenmilchfarm@web.de">stutenmilchfarm@web.de</a>, Web: <a href="http://www.stutenmilchfarm.de/">www.stutenmilchfarm.de</a></p>
<p>Tel: 03321 / 744 880</p>
<p>Seminarzeit:</p>
<ul>
<li>Freitag, 01.10.2010:   18.00 – 21.30 Uhr</li>
<li>Samstag, 02.10.2010:10.00 – 18.00 Uhr</li>
<li>Sonntag, 03.10.2010: 10.00 – 15.00 Uhr</li>
</ul>
<p><strong>Seminarkosten:        250,00 €</strong></p>
<p><strong>Seminaranmeldung per Mail oder telefonisch: <a href="mailto:mail@leroymelhus.de">mail@leroymelhus.de</a>, 030 / 894 08 019 </strong></p>
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		<title>„Der Vater und seine Rolle innerhalb der Familie und der Gesellschaft“</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 05:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 1. Mai 2010 10:00 bis 2. Mai 2010 21:00. ] Liebe Freunde der Systemik, liebe Klienten und Schüler,
sind Mutter und Kind vorhanden, macht der Vater die Familie komplett. Kinder sind Geschenke der jeweiligen Mutter an den Vater. Der Vater sollte den Mut und die Kraft besitzen, dieses Geschenk würdevoll anzunehmen. Herrscht auf diese Weise Einigkeit zwischen den Eltern, so geben sie sich ein gegenseitiges Versprechen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">1. Mai 2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">2. Mai 2010 21:00</td></tr></table><p>Liebe Freunde der Systemik, liebe Klienten und Schüler,<br />
sind Mutter und Kind vorhanden, macht der Vater die Familie komplett. Kinder sind Geschenke der jeweiligen Mutter an den Vater. Der Vater sollte den Mut und die Kraft besitzen, dieses Geschenk würdevoll anzunehmen. Herrscht auf diese Weise Einigkeit zwischen den Eltern, so geben sie sich ein gegenseitiges Versprechen, ob nun in der Lebensgemeinschaft oder der Ehe spielt hier keine Rolle. Es ist das Versprechen, die zu bewältigenden Aufgaben gemeinsam anzugehen, zu bearbeiten und zu lösen. Die beste Voraussetzung ist natürlich, dass Mutter und Vater  in den kraftvollen und freiheitlichen Feldern der Männer und Frauen stehen. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Konstellationen wie – die Mutter möchte nur das Kind, aber nicht den Kindsvater- oder – der Vater möchte die Vaterrolle nicht übernehmen und lässt die Familie sitzen- sind nur zwei von etlichen schwierigen Möglichkeiten. In der Vaterschaft treten Männer das Erbe ihrer Ursprungsfamilie an, dienen dem Zyklus des Lebens, indem sie sich eine Frau nehmen und Kinder in die Welt setzen und mit dem damit verbundenen Bewusstsein, was sie verlieren könnten, reifen Männer auch zu sozial mündigen Bürgern in unserer Gesellschaft. Dadurch dass wir Sexualität unter anderem durch Verhütung kontrollieren, dass wir Promiskuität akzeptieren und die Sexualität zwischen Mann und Frau so öffentlich gemacht wird, sind das Wunder, dass ein Kind entsteht und die neunmonatige Schwangerschaft der Frau verblasst. Ja, ich habe fast das Gefühl, dass auch dieser schöpferische Teil dem allgemeinen Konsum anheimfällt. Wir machen ein Kind…Ich will Mutter werden… Ich will viele Söhne zeugen…dies sind (An-)sätze, die mich misstrauisch werden lassen, ob der Gesamtzusammenhang und die Bedeutung einer Schwangerschaft und Familiengründung ganz begriffen wurden. Samenbänke, Inseminationen, Hormonbehandlungen greifen tief in den Zyklus der Natur ein. Wenn ich genug Geld habe, mache ich mir im späten Alter auch noch Zwillinge. Im Deutschunterricht würde man dann nach einem aufwendigen Aufsatz die Beurteilung bekommen: Thema verfehlt.<br />
Es ist eine sehr natürliche Sache, Vater zu werden und die Entscheidung soll leicht fallen, wenn man den richtigen Partner gefunden hat. Dennoch sollen sich alle Parteien darüber im Klaren sein, dass wenn ein neuer Erdenbürger kommt, auch das einen tiefen Eingriff ins Weltgeschehen bedeutet und die Auswirkung weiter geht, als nur der Arterhaltung zu dienen. Auch in der modernen Welt geht es für die Väter um Schutz und die Beteiligung an der Kindererziehung. Die Söhne streiten und reiben sich mit dem Vater, um selbst Männer zu werden und die Töchter verinnerlichen ein tiefes Muster, nach dem sie später selbst einen Mann erwählen. Am besten mit den positiven Eigenschaften des Vaters plus vielen anderen guten individuellen Eigenschaften des Partners. Ihr seht schon, worauf das ganze hinaus läuft, es geht nicht nur um Liebe, sondern auch darum, mit sich und seinen Ahnen im Reinen zu sein. Der Mann, der mit Güte und Liebe auf seine Ursprungsfamilie schauen kann, braucht keine Anleitung, ein guter Vater zu sein, denn die Seele ist dann darauf ausgerichtet, das Erbe bereitwillig anzutreten und das Beste daraus zu machen.<br />
An diesem Wochenende wollen wir schauen, warum es vielen Männern so schwer fällt, die Rolle des zuverlässigen Vaters einzunehmen und warum viele Frauenlinien mit Recht am Willen und der Fähigkeit der Männerlinien zweifeln.<br />
Seminarort: Tai-Chi-Schule im Akazienhof, Akazienstr.27, 10823 Berlin-Schöneberg, 1. Hof rechts, 5.OG links, Fahrstuhl ist vorhanden<br />
Seminarzeit: Seminarbeginn jeweils 10.00 Uhr – ca.20.00 Uhr<br />
Freunde oder Bekannte sind jederzeit herzlich willkommen.<br />
Hausschuhe oder Socken sind bitte mitzubringen für warme und kalte Getränke, Kuchen und Snacks ist gesorgt.</p>
<p>Grüße aus dem Herzen, Leroy und Luise Melhus</p>
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		<title>Die Bedeutung der Osterfeiertage, eine Botschaft von Wandel und Fülle</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/die-bedeutung-der-osterfeiertage-eine-botschaft-von-wandel-und-fulle</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 05:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 27. März 2010 10:00 bis 28. März 2010 21:00. ] Liebe Freunde der Systemik, liebe Kollegen und Klienten,
Ostern ist die Zeit der Verwandlung, der Auferstehung und der Fruchtbarkeit mit dem Ausblick auf die Fülle. Lebensfülle ist ein Wort mit vielen Bedeutungen und für mich hat es etwas zu tun mit innerer Balance, mit Ruhe, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für das Leben. Ein erfolgreiches Leben kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">27. März 2010 10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">28. März 2010 21:00</td></tr></table><p>Liebe Freunde der Systemik, liebe Kollegen und Klienten,<br />
Ostern ist die Zeit der Verwandlung, der Auferstehung und der Fruchtbarkeit mit dem Ausblick auf die Fülle. Lebensfülle ist ein Wort mit vielen Bedeutungen und für mich hat es etwas zu tun mit innerer Balance, mit Ruhe, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit für das Leben. Ein erfolgreiches Leben kann sich auch daran messen, wie sehr sich ein Mensch in seiner inneren Ruhe befindet, aus der Zufriedenheit, Liebesfähigkeit und praktisch gelebte Spiritualität erwachsen. Das Ying und Yang, das Weibliche und das Männliche soweit im   Innen angenommen zu haben,  dass wir es im Außen nicht mehr bekämpfen müssen. Zustimmung zu beiden Geschlechtern, so wie sie sind. Die Fülle bietet uns sogar noch eine dritte Variante, nämlich die Zustimmung zu einem im Mutterleib gewachsenen Zwilling, ob er nun lebt oder vor der Geburt schon wieder gehen musste. Auf der Suche nach dem Bewusstseinszustand von ICH BIN sind diese drei Dinge oft unüberwindliche Hindernisse, um zum inneren Frieden zu gelangen. Das innere Weibliche orientiert sich zunächst an der Mutter, das innere Männliche am Vater und der verlorene Zwilling sitzt oft tief im Unterbewussten und es ist kein Herankommen. Leitsymptome wie Rastlosigkeit, Wurzellosigkeit, Bindungsunfähigkeit und eine tiefe Sehnsucht nach einem Ankommen, ja nach einem Nachhause kommen sind oftmals die lebensbestimmenden Begleiter. In jeder zwischenmenschlichen Beziehung sind wir dann stets auf der Suche nach dem, was uns vermeintlich fehlt. Lebenspartner werden zu Müttern und zu Vätern und die hingebungsvolle Sehnsucht zum Ersatz für den verlorenen Zwilling. Von Fülle kann hier keine Rede sein. Doch der Mangel wird so stark empfunden, dass es den Einzelnen geradezu durchs Leben treibt. Die ernstgemeinte Suche nach dem, was fehlt, lässt dann auch Situationen zu, die die Lösung  langsam und vorsichtig vorbereiten. Momente wie ein Gespräch, mit Menschen, denen es ähnlich geht, ein Buch, das einem zufällig in die Hand fällt oder ein therapeutischer Prozess sind dann Schlüssel, mit denen wir uns dann auf den Weg zum Fundort unserer Fülle machen können. Ostern vermittelt uns die Unsterblichkeit der Seele. Es integriert den von uns so gefürchteten Tod, um dann aufzuzeigen, dass auch er nur eine Wandlungsphase für das SEIN darstellt, für das andere SEIN. So liegt es also an uns, die Begrenzungen aufzuheben. Daran festzuhalten, dass wir zum Ziel kommen und dass der Weg dorthin uns letztendlich dient, unser Hiersein besser zu verstehen. Hasen sind äußerst fruchtbare Wesen, bunte Ostereier Symbole der Fruchtbarkeit und die Geschichte Christi lehrt uns, dass es viele Realitäten gibt. Der Mensch darf daraus dann machen, dass es mindestens genauso viele Wege wie  Ostereier gibt, in die innere Ruhe, Zufriedenheit und die persönliche Fülle zu kommen.</p>
<p>Seminarbeginn: 10.00 Uhr, Ankommen ab 9.30 Uhr<br />
Seminarende: voraussichtlich 21.00 Uhr<br />
Mitzubringen sind bitte Hausschuhe oder warme Socken.<br />
Gesorgt ist für warme und kalte Getränke, Snacks und Kuchen<br />
Seminarort: Tai-Chi-Schule im Akazienhof, Akazienstr. 27, 10823 Berlin-Schöneberg, 1.Hof rechts, 5. OG links, Fahrstuhl ist vorhanden.<br />
Grüße aus dem Herzen von Leroy und Luise</p>
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