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	<title>Luise Melhus &#124; Berlin &#124; Heilpraktikerin</title>
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		<title>Systemisches Familienstellen 17./18.03.2012  &#8211; ALLERGIEN -</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allergien -ein Zeichen von Lebensangst
Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Reaktionen auf unser soziales Umfeld und zeigen an, in wie weit wir uns auf das Leben in Gänze einlassen können. Wenn wir in der Verarbeitung von Lebenssituationen entweder blockiert oder nur verzögert sind, brauchen wir Filtermechanismen, um die Informationsflut, die uns zu überfordern droht, ertragen zu können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allergien -ein Zeichen von Lebensangst</p>
<p>Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Reaktionen auf unser soziales Umfeld und zeigen an, in wie weit wir uns auf das Leben in Gänze einlassen können. Wenn wir in der Verarbeitung von Lebenssituationen entweder blockiert oder nur verzögert sind, brauchen wir Filtermechanismen, um die Informationsflut, die uns zu überfordern droht, ertragen zu können. Ein Kind, das mit seiner Mutter einen Erziehungskonflikt hat, kann am selben Abend ein leichtes Fieber entwickeln, damit eine Art Ausleitung der Situation stattfinden kann. Die seelische Bewegung wird über den Körper ausgeleitet. Dies ist eine kurzfristige Lösung und der Betroffene ist schnell wieder im Normalzustand. Wenn ein Stressabbau nicht möglich ist, bauen wir Schutzschilde auf, zum Beispiel in Form von Unverträglichkeiten, Allergien und Phobien. Indem die Aufmerksamkeit darauf gelenkt wird, kann die Situationsverarbeitung im Unterbewusstsein stressfreier ablaufen. Das bedeutet Unverträglichkeiten und Allergien sind in ihrer Funktion wie eine Art Baldrian der Seele. Der Stress wird von der Seelen- auf die Körperebene geholt, um eine langsamere Verarbeitung zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang ist es dann folgerichtig von einer gewissen Lebensangst zu sprechen, denn ein Mensch, der sich ganz auf Leben und Mitmenschen einlassen kann, hat auch andere Strategien zur Verfügung als dauerhaft zu somatisieren, d.h. den Seelenkonflikt auf der Körperebene auszutragen. Bei Konflikt-oder Stresssituationen ist die Balance zwischen Körper, Seele und Geist gestört. Daher ist es so wichtig in einem Gesundungsprozess alle Ebenen miteinzubeziehen. Um ein Beispiel anzuführen: Ein Mutter-Kind-Konflikt drückt sich oft in einer Milchunverträglichkeit aus und es ist zu beobachten, dass sich bei Lösung des Konflikts auch die Körpersymptomatik abmildern lässt oder verschwindet. Wenn wir beginnen, unsere Lebensängste nicht als Versagen zu betrachten, sondern sie als Hinweise für Veränderung in Dankbarkeit annehmen können, werden wir schneller und umfassender in den Heilungsprozess eintreten können.</p>
<p>Seminarort: Ort für Yoga und Meditation, Ferdinandstr.4, 12209 Berlin</p>
<p>Der Eingang befindet sich an der Rückseite des Hauses</p>
<p>Seminarzeit: jeweils 10.00- ca. 18.00 Uhr</p>
<p>Für Catering ist gesorgt, bitte Hausschuhe oder warme Socken mitbringen. Besucher und Interessierte sind herzlich willkommen.</p>
<p>Grüße aus dem Herzen, Leroy und Luise Melhus</p>
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		<title>Systemisches Familienstellen 25./26.02.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 6. Februar 2012; 11:00; ] 


25. Februar 2012 10:00
bis
26. Februar 2012 17:00



Das Auto steht für das ICH- Lasst uns in der Masse untergehen!

Es tut dem Menschen in der Seele gut, das WIR zu pflegen. Jedoch kommt es nicht selten vor, dass wir stattdessen eher den Unterschied statt die Gemeinsamkeit suchen. Diese Unterscheidung verhindert oft eine Lösung mit Hilfe des Potentials, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">6. Februar 2012</td></tr><tr><td colspan="3">11:00</td></tr></table><table>
<tbody>
<tr>
<td>25. Februar 2012 10:00</td>
<td>bis</td>
<td>26. Februar 2012 17:00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Auto steht für das ICH- Lasst uns in der Masse untergehen!</p>
<p>Es tut dem Menschen in der Seele gut, das WIR zu pflegen. Jedoch kommt es nicht selten vor, dass wir stattdessen eher den Unterschied statt die Gemeinsamkeit suchen. Diese Unterscheidung verhindert oft eine Lösung mit Hilfe des Potentials, was im WIR steckt. Tatsächlich ist es eine Herausforderung ein Teil des Ganzen zu sein und sich individuell von anderen zu unterscheiden. Das liegt daran, dass wir die Lösung im Außen suchen. Wären unsere Augen nach innen gerichtet und an dieser Stelle meinen wir, permanent nach innen gerichtet, so würden wir verstehen, dass jede Seele ihren individuellen Fingerabdruck hat und kein Individuum, dem anderen gleicht. Das können wir selbst kaum glauben und so versuchen wir diesen göttlichen Unterschied materiell und im Außen zu unterstreichen. In der Psychologie steht das Auto für das ICH und wenn wir versuchen, unser ICH mit dem Auto zu unterstreichen,  hinterfragen wir, wie wir auf den Gedanken kommen könnten, dass eine Massenware, unser göttliches Selbst noch unterschiedlicher machen könnte. Wirtschaft und Industrie machen uns glauben, dass gekaufte Materie, egal ob Schmuck, Auto oder Eigenheim in Kombination mit unserem Individuum uns einzigartig in der Welt dastehen lässt. So kommt es nicht von ungefähr, dass wir zum Beispiel die Kunst der Tatoos dazu nutzen, uns von anderen zu unterscheiden und wir uns die dazugehörigen Naturreligionen und spirituellen Aspekte konsumierend einverleiben und uns nur selten verdeutlichen, dass es sich stets um Allgemeingut ganzer Völker oder Stämme handelt. Das millionenfach vorhandene und in erster Linie dem Transport von A nach B dienende Auto als Unterscheidungsmerkmal nutzen zu wollen, grenzt geradezu an ein vergebliches Unterfangen. Entweder müssen wir unserer Persönlichkeit ein neues Objekt der Unterscheidungsbegierde zuweisen oder wir beschäftigen uns mit dem vorher erwähnten Gedanken der individuellen Einzigartigkeit unseres jeweiligen Daseins. Wir wollen an diesem Wochenende daran arbeiten, der voranschreitenden Technik und ihrem Gebrauch mit Freude und Dankbarkeit zu begegnen, anstatt sie dazu zu benutzen, uns über andere Menschen zu erheben. In der Unterscheidung versteckt sich auch immer der Vergleich. Und wir wollen immer besser sein, als der andere. Technik sollte uns verbinden und uns nicht voneinander trennen. Aus welchem Grunde kaufen wir etwas und wie gehen wir mit diesen Wirtschaftsgütern um? Wir behaupten, wer seiner Persönlichkeit immer noch materiell Ausdruck verleihen möchte, könnte den Sprung in den neuen Zeitgeist verpassen.</p>
<p>Seminarort: Ort für Yoga und Meditation, Ferdinandstr.4 in 12209 Berlin-Lichterfelde Ost</p>
<p>Seminarbeginn: jeweils 10.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr</p>
<p>Bei Fragen können Sie sich gern an uns wenden: 030/894 08 018, mail@luisemelhus.de</p>
<p>Für Catering ist gesorgt, Gäste sind herzlich willkommen, Hausschuhe oder warme Socken sind bitte mitzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MOM- Magic on Monday, offene Veranstaltungsreihe 2012</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/mom-magic-on-monday-offene-veranstaltungsreihe-zu-verschiedenen-themen</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Skorpion]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 21. Mai 2012; 07:56; 13. Februar 2012; 18:00 bis 21:00. ] 13.02.2012: Unsere Jugendliebe- Wie sie unser Leben nachhaltig prägt.

26.03.2012: Erfolg - Wie gehe ich dauerhaft mit Erfolg um und worauf bezieht er sich eigentlich?

21.05. 2012: Soulfood - Warum negative Gedanken auch gut gewählte Ernährungsweisen zunichte machen.

17.09.2012: Erntezeit - Für welches Ziel brauche ich jetzt noch Unterstützung?

15.10.2012: Die Vorboten des Skorpions - Wie ich tiefe Verwandlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">21. Mai 2012</td></tr><tr><td colspan="3">07:56</td></tr><tr><td colspan="3">13. Februar 2012</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>13.02.2012: Unsere Jugendliebe- Wie sie unser Leben nachhaltig prägt.</p>
<p>26.03.2012: Erfolg &#8211; Wie gehe ich dauerhaft mit Erfolg um und worauf bezieht er sich eigentlich?</p>
<p>21.05. 2012: Soulfood &#8211; Warum negative Gedanken auch gut gewählte Ernährungsweisen zunichte machen.</p>
<p>17.09.2012: Erntezeit &#8211; Für welches Ziel brauche ich jetzt noch Unterstützung?</p>
<p>15.10.2012: Die Vorboten des Skorpions &#8211; Wie ich tiefe Verwandlung gut nehmen kann.</p>
<p>10.12.2012: Welche Kraft birgt die Weihnachtszeit für Euch. Ein Abend individueller Beratung für individuelle Themen.</p>
<p>Wir freuen uns auf interessante Begegnungen.</p>
<p>Veranstaltungsort: Naturheilpraxis/Institut Melhus, Joachim-Friedrich-Str.41, 10711 Berlin, Vorderhaus IV.OG</p>
<p>Kosten: 35.00 €</p>
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		<title>Systemisches Familienstellen 28./29.01.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu unserer ersten Aufstellungsveranstaltung in diesem Jahr möchten wir Euch recht herzlich einladen. Nach dem Motto NEVER CHANCE A WINNING TEAM, sind wir weiterhin im Ort für Yoga und Meditation in der Ferdinandstraße 4 in 12209 Berlin-Lichterfelde. Beginn ist Samstag und Sonntag um 10.00 Uhr. Für Catering ist gesorgt, aber Hausschuhe oder Socken sind bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu unserer ersten Aufstellungsveranstaltung in diesem Jahr möchten wir Euch recht herzlich einladen. Nach dem Motto NEVER CHANCE A WINNING TEAM, sind wir weiterhin im Ort für Yoga und Meditation in der Ferdinandstraße 4 in 12209 Berlin-Lichterfelde. Beginn ist Samstag und Sonntag um 10.00 Uhr. Für Catering ist gesorgt, aber Hausschuhe oder Socken sind bitte mitzubringen. Gäste und Freunde sind herzlich willkommen und die Teilnahme ist kostenlos.</strong></p>
<p><strong>Nun zum Thema: Die 4 Elemente –FEUER, WASSER, LUFT und ERDE- sind unter anderem auch die 4 Säulen unserer Entwicklungsgeschichte. Mit fortschreitender Bevölkerungsdichte kommen wir in diesem Jahrtausend unweigerlich an das Thema Energie und deren Ressourcen. Um der Gier der profitorientierten Wirtschaftsmächte zu entgehen, ist jeder von uns gefragt, sich zu besinnen, was unseren blauen Planeten ausmacht und welche Verantwortung wir in unserem Dasein übernehmen können. Während uns die Medien mit ihrer schnellen und grellen Berichterstattung treiben können, ist es unsere Aufgabe, das Lebenstempo zu entschleunigen, zu wählen und eine Grenze zu setzen, über die nur noch wenige Menschen sprechen: Wann ist es von allem genug? Wann können wir uns zurücklehnen und sagen, mehr brauche ich von diesem Gut, was immer es ist, nichts Weiteres. Die Wirtschaft ist es gewohnt, jährlich Umsatzprognosen zu erhöhen und den Profit zu steigern. Es ist an der Zeit, dieses Vorgehen zu hinterfragen mit einem WARUM? Weiterhin gilt es zu überdenken, ob wir die Schaffung von künstlichen Umsatzmärkten, z.B. das hundertfünfzigste Haarshampoo, unterstützen sollten. Wir verlieren an Menschlichkeit und kreieren moderne Krankheiten wie das Burn-out-Syndrom, welches eine Form der Depression ist, da wir es verlernt haben, nach einer Anspannung eine Entspannung folgen zu lassen. Die Qualität Leistung hat inzwischen alle Lebensbereiche durchdrungen und lässt somit Körper, Geist und Seele nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Funktionseinheit des limbischen Systems, das in Verbund mit anderen Hirnarealen für die Verarbeitung von Emotionen und die Koordinierung mit der Triebsteuerung zuständig ist, ist derart überlastet, das wir all den Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Mit dem modernen Wort Burn-out- ich habe mich leistungsmäßig überlastet- können wir besser umgehen, als mit der Wahrheit, in unserer individuellen sozialen Kompetenz versagt zu haben. Und so können wir von der Natur lernen, wann es genug ist. Wenn wir es schaffen, unser Bewusstsein auf dieses Genug auszurichten und entsprechende Schritte einleiten, wird es möglich sein, in unserem inneren Universum zufrieden zu leben und  unseren blauen Planeten noch lange zu bewohnen. Was dies alles mit unserem Alltag und unserem sozialen Umfeld zu tun hat, wollen wir uns an diesem Wochenende erarbeiten.</strong></p>
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		<title>MOM-Magic on monday, Selbsterfahrungsabend 24.10.2011</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/mom-magic-on-monday-selbsterfahrungsabend-24-10-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 24. Oktober 2011; 18:00 bis 21:00. ] THEMA: MEIN PFLICHTTEIL

Alle Bücher, Seminare und Therapien dieser Welt sind vergebens, wenn wir das JA zu den erlangten Erkenntnissen in den Tiefen unserer Seele verweigern. Nur allzu groß ist die Versuchung, dass etwas oder jemand die Verantwortung für uns übernimmt und uns in die Position bringt, die wir gern hätten. Unter Umständen verneinen wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">24. Oktober 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>THEMA: MEIN PFLICHTTEIL</p>
<p>Alle Bücher, Seminare und Therapien dieser Welt sind vergebens, wenn wir das JA zu den erlangten Erkenntnissen in den Tiefen unserer Seele verweigern. Nur allzu groß ist die Versuchung, dass etwas oder jemand die Verantwortung für uns übernimmt und uns in die Position bringt, die wir gern hätten. Unter Umständen verneinen wir die erlangten Erkenntnisse und haben unbewusst-bewusst ganz andere Ziele.Wir stellen auch die Frage, ob wir uns für die wirklichen Ziele in der Öffentlichkeit schämen und sie vor uns und anderen nicht zugeben können. Die Worte Entwicklung und Fortschritt sind in aller Munde und doch ist das Gegenteil innerhalb der Dualität dieser Welt eine Option, die es gibt und für die wir uns entscheiden dürfen.Authentisch ist der, der zu dieser Entscheidung steht und sich damit ebenfalls in einer Entwicklung befindet. Das Vertuschen dieses Aspekts geht grundsätzlich zu Lasten anderer und führt zum Ungleichgewicht im Dreieck Geist, Seele und Körper der Person. Ich darf mich entwickeln, wie ich will und übernehme dafür die volle Verantwortung. Der Pflichtteil uns selbst gegenüber besteht also darin, in voller Eigenverantwortung für unsere Wünsche einzustehen und nicht länger Umstände und Personen  verantwortlich für mein Schicksal zu machen.</p>
<p>Veranstaltungsort: Praxis Melhus, Joachim-Friedrich-Str.41, 10711 Berlin</p>
<p>Kosten 35.00 € Wir bitten um Anmeldung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Systemische Familienaufstellungen 29./30.10.2011</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/systemische-familienaufstellungen-29-30-10-2011</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Oktober 2011; 10:00; ] KRANKHEIT: DIE GUTE ABSICHT DES SYMPTOMS

Bevor  unsere Seele und unser Körper tiefer in eine Krankheit eintauchen,  stellen sich im Vorfeld warnende Symptome ein. Diese Symptome dienen uns  dazu, unseren Lebensweg zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.  Wir haben die Chance, Gewohnheiten zu verändern und die Krankheit muss  sich nicht zwangsläufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. Oktober 2011</td></tr><tr><td colspan="3">10:00</td></tr></table><p>KRANKHEIT: DIE GUTE ABSICHT DES SYMPTOMS</p>
<p>Bevor  unsere Seele und unser Körper tiefer in eine Krankheit eintauchen,  stellen sich im Vorfeld warnende Symptome ein. Diese Symptome dienen uns  dazu, unseren Lebensweg zu prüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.  Wir haben die Chance, Gewohnheiten zu verändern und die Krankheit muss  sich nicht zwangsläufig in Gänze manifestieren. Beschäftigt wie wir im  Alltag sind, kommt es oft vor, dass wir diese Warnzeichen bei Seite  schieben und ignorieren. Eine Abweichung von unseren geliebten Bahnen  wird als unangenehm und störend empfunden. Unsere Vorstellungen vom  Leben, wie es zu sein hat, lassen nicht zu, dass wir auf diese Symptome  angemessen reagieren, sondern wir verstärken eher die Anstrengungen,  alles beim Alten zu lassen. Dies kostet uns zusätzliche Energie. Vor  allem kann es so geschehen, wenn Tagewerk und seelische Entwicklung  nicht wirklich aufeinander abgestimmt sind, oder sogar in völlig  unterschiedlichen Richtungen verlaufen. In solchen Momenten werden  Krankheitssymptome zu unseren Verbündeten und Freunden. Sie warnen uns  auf ihre ganz eigene Weise, dass derzeit etwas nicht in der Balance ist.  Dass wir unser Leben nicht unter  ganzheitlichen Aspekten führen.  Nehmen wir die Hinweise nicht ernst,  verstärken und vermehren sich die  Symptome. Bei Nichtachtung und Verdrängung dieser Entwicklung ist es  selbstverständlich, dass daraus dann eine manifeste Erkrankung  resultiert. Ganzheitliches Denken lässt uns verstehen, dass wir nicht  erst ab einer Diagnose krank sind und etwas ändern sollten, sondern der  Entstehungsmoment  und die Chance darauf zu reagieren, weiter  zurückliegen. Letztendlich ist dann jede Krankheit eine Zwangspause, die  die Möglichkeit in sich birgt, unsere Seelenentwicklung mit dem  Tagewerk wieder so ein Einklang zu bringen, dass wir gesund sind und uns  geistig, seelisch und körperlich wohl fühlen.</p>
<p>An diesem Aufstellungswochenende beleuchten wir die Entstehungsmomente und nutzen die Chance zur Veränderung.</p>
<p>Seminarort: Ort für Yoga und Meditation, Ferdinandstr.4 in 12209 Berlin-Lichterfelde</p>
<p>Seminarzeit: Samstag, der 29.10. und Sonntag, der 30.10.2011 ab 10.00 Uhr</p>
<p>Gäste sind herzlich willkommen. bitte bringt Socken oder Hausschuhe mit. Für Essen und Trinken ist gesorgt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SELBSTSTÄNDIGKEIT- DIE KUNST DER EIGENEN UNTERNEHMUNG</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/selbststandigkeit-die-kunst-der-eigenen-unternehmung</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[TAGESINTENSIVSEMINAR AM 15.10.2011:
Der Traum von der eigenen Unternehmung, einer unabhängigen Selbstständigkeit auf dem Markt, interessiert viele von uns. Wir erledigen die behördlichen Hürden, haben ein Konzept und auch einen guten Standort, und übersehen, dass wir für unsere Selbstständigkeit ein ausgereiftes BESTÄNDIGES SELBST brauchen. Sind wir bereit, das unternehmerische Risiko einzugehen? Haben wir das mütterlich, nährende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>TAGESINTENSIVSEMINAR AM 15.10.2011:</strong><br />
Der Traum von der eigenen Unternehmung, einer unabhängigen Selbstständigkeit auf dem Markt, interessiert viele von uns. Wir erledigen die behördlichen Hürden, haben ein Konzept und auch einen guten Standort, und übersehen, dass wir für unsere Selbstständigkeit ein ausgereiftes BESTÄNDIGES SELBST brauchen. Sind wir bereit, das unternehmerische Risiko einzugehen? Haben wir das mütterlich, nährende Prinzip und die väterliche Führungsqualität ganz verstanden und genommen? Wir behaupten, viele Pleiten und Insolvenzen scheitern nicht primär am Produkt, sondern an der sozialen Kompetenz des Unternehmers. Fachliche Souveränität setzen wir hier einmal voraus, sowie die notwendigen Sondierungen und Entscheidungen im Vorfeld. Alles wichtige Schritte, um dem Tag X einer Vision von Selbstständigkeit näher zu kommen. Ist dabei meine Rolle in der Unternehmung nicht vollständig geklärt, kann es passieren, dass ein Unternehmen am Tag der Eröffnung schon wieder zum Scheitern verurteilt ist. In diesem Tagesintensivseminar wollen wir uns mit der zukünftigen oder schon bestehenden Unternehmerpersönlichkeit auseinandersetzen und die Mittel und<br />
Werkzeuge aufzuzeigen, die zu den richtigen Entscheidungen führen oder uns befähigen, bereits getroffene Entscheidungen zu revidieren und zu aktualisieren. Denn nur ein BESTÄNDIGES SELBST lässt uns wirklich selbstständig handeln undfinanziellen Erfolg und Zufriedenheit verbinden.<br />
SEMINARORT: Naturheilpraxis Melhus<br />
SEMINARZEIT: Samstag, der 15.10.2011 10.00 – 20.00 Uhr<br />
SEMINARKOSTEN: 220,00 € inklusive Snacks/ warmes Mittagessen/Kuchen/ Getränke<br />
SEMINARANMELDUNG: Telefonisch oder per Mail / Die Teilnehmerzahl ist begrenzt<br />
Wir freuen uns auf Euch und senden Grüße aus dem Herzen, Leroy und Luise Melhus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEMINAR ATEM:von der ABHÄNGIGKEIT zum SELBST 1./2.10.(Teil2)</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/seminar-atem-von-der-abhangigkeit-zum-selbst-1-7-3-7-teil1</link>
		<comments>http://www.luisemelhus.de/blog/seminar-atem-von-der-abhangigkeit-zum-selbst-1-7-3-7-teil1#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[




1. Oktober 2011 10:00
bis 02.10.2011 18.00 Uhr




TEIL 2
Neun  Monate wachsen wir im Leib unserer Mutter heran. Neun Monate – das sind  252 Tage, 6.048 Stunden, 362.880 Minuten oder 7.257.600 Atemzüge der  Mutter, die uns durchfluten wie das Licht eine Landschaft, in der eben  noch Nacht war. Mit dem Atem unserer Mutter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="stats"><a href="http://blog.leroymelhus.de/?p=499&amp;article2pdf=1"><br />
</a></div>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>1. Oktober 2011 10:00</td>
<td>bis 02.10.2011 18.00 Uhr</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>TEIL 2</p>
<p>Neun  Monate wachsen wir im Leib unserer Mutter heran. Neun Monate – das sind  252 Tage, 6.048 Stunden, 362.880 Minuten oder 7.257.600 Atemzüge der  Mutter, die uns durchfluten wie das Licht eine Landschaft, in der eben  noch Nacht war. Mit dem Atem unserer Mutter kommt das Leben. Und mit dem  Atem unserer Mutter kommt das Bewusstsein. Denn jede Emotion unserer  Mutter überträgt sich in einer Atembewegung auf uns selbst. Wenn sie  weint, lacht, schluchzt oder schreit, verleiht sie nicht nur ihren  Gefühlen, sondern einer körperlichen Bewegung Ausdruck. Glück, Angst,  Wut oder Trauer erfassen mit dem Atem jede Zelle ihres Körpers – und  auch unseren eigenen. Jedes Gefühl, jedes Geräusch und jede Atembewegung  erfahren wir, zumal wir im größten Resonanzraum ihres Körpers, im  Bauch, reifen, ebenso körperlich – als sanftes Wiegen oder als schwere  Eruption. Brustkorb- und Bauchraum wirken wie die Verstärker bei einem  Konzert, die Ton und Bass um ein Vielfaches multiplizieren und die  ersten Erinnerungen unseres jungen Lebens formen.</p>
<p>Nach neun Monaten kommen wir auf die  Welt und können zwar eigenständig atmen. Doch die Erfahrungen dieser  7.257.600 Atemzüge unserer Mutter stehen uns Zeit unseres Lebens zur  Verfügung. Auch außerhalb des Mutterleibes können wir also im Takt  unserer Mutter atmen – empfinden wir nun Glück, Angst, Wut oder Trauer.  Ihren Atem spendet uns unsere Mutter bereitwillig, auch wenn wir längst  ihren Körper verlassen haben. Und in ihrem Atem sind wir ihr nahe – doch  meilenweit von uns selbst entfernt. Wir schöpfen hauptsächlich aus dem  Potential unserer Mutter.  Wir greifen auf ihre Empfindungen zurück,  treffen ihre Entscheidungen, leben ihre Bedürfnisse – und manchmal ihr  Leben. Es ist dies „das letzte Geheimnis der Systemik“ (Rosina  Sonnenschmidt): Wollen wir Zugang zu unserem eigenen schöpferischen  Potenzial, müssen wir nicht nur demütig das Feld unserer Mutter  verlassen, sondern auch dankbar ihren Atem abgeben – und zu unserem  eigenen Atem finden. Erst dann erfahren wir, wer wir selbst wirklich  sind und welche Bedürfnisse und Visionen wir ganz persönlich haben. Erst  dann können wir unterscheiden, was gut für uns ist, und wir können  entscheiden, welcher Lebensweg uns entspricht.</p>
<p>In dem zweiteiligen Atem-Seminar  wollen wir diesen einzigartigen Schritt vom Mutteratem zum Eigenatem  machen: Die Teilnehmer sollen sich im Mutter- und im Eigenatem  körperlich und seelisch erfahren. Sie werden wahrnehmen, wie viel eigene  Kraft und schöpferisches Potenzial sie in den beiden Feldern jeweils  haben. Und sie sollen Kontakt zu ihrem Selbst-Bewusstsein aufbauen. Ziel  ist es, die Eigenwahrnehmung und die Eigenliebe zu stärken, sowie das  Entscheidungs- und Unterscheidungsvermögen zu verbessern. Wir werden  dabei sowohl systemisch arbeiten als auch Wahrnehmungs-, Körper- und  Atemübungen anwenden. Unter anderem vermitteln wir rhythmisches Atmen,  energetisches Atmen sowie Atemübungen für verschiedene Organe. Darüber  hinaus wollen wir feststellen, welcher Atemtyp jeder Einzelne ist: der  lunare oder solare – und was das jeweils für das Atmen und die  Körperhaltung nach sich zieht. Wir arbeiten einzeln und in Paaren.</p>
<p>Seminar, Teil 1</p>
<p>Dozenten: Leroy und Luise Melhus</p>
<p>Zeit: Freitag, 01.07., 18-21 Uhr ı Samstag, 02.07., 11-18 Uhr ı Sonntag, 03.07., 11-15 Uhr</p>
<p>Ort: Naturheilpraxis Melhus ı Joachim-Friedrich-Straße 41 ı 10711 Berlin</p>
<p>Teilnehmerzahl: maximal 20</p>
<p>Kosten: <strong>220 EUR, inklusive kalte und warme Getränke, Snacks</strong></p>
<p>Seminar, Teil 2</p>
<p>Dozenten: Leroy und Luise Melhus</p>
<p>Zeit: Samstag, 01.10., 11-18 Uhr ı Sonntag, 02.10., 11-16 Uhr</p>
<p>Ort: Naturheilpraxis Melhus, Joachim-Friedrich-Str.41, 10711 Berlin</p>
<p>Teilnehmerzahl: maximal 20</p>
<p>Voraussetzung: Teilnahme an Seminar Teil 1</p>
<p>Kosten: <strong>220 EUR oder 170 EUR</strong> (bei Zahlung der Gesamtsumme von Teil 1 und Teil 2 im Juli 2011), inklusive kalte und warme Getränke, Snacks</p>
<p>Zu beiden Seminaren mitzubringen sind:</p>
<ul>
<li>eine <strong>Yoga-Matte</strong></li>
<li><strong>ein Kissen, eine Decke</strong></li>
<li><strong>bequeme Kleidung</strong></li>
<li><strong>ein Zeichenblock und Stifte, mit denen Ihr gern malt</strong></li>
</ul>
<p>Grüße aus dem Herzen senden</p>
<p>LEROY und LUISE</p>
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		<title>SYSTEMISCHES FAMILIENSTELLEN 24./25.09.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[MEIN GEWISSEN IST REIN – WARUM WIR FÜR NOTGEBIETE UND KATASTROPHEN SPENDEN:
Dem Deutschen geht es gut, allen Medien-Meldungen und Meinungen zum Trotz: Auf durchschnittlich 89 Quadratmetern lebt er mit 2,1 Personen pro Haushalt zur Miete. Jede Nacht schläft er sieben Stunden. Er trinkt Kaffee zum Frühstück und fährt mit dem Auto zur Arbeit.2.358 Euro gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">MEIN GEWISSEN IST REIN – WARUM WIR FÜR NOTGEBIETE UND KATASTROPHEN SPENDEN:<br />
Dem Deutschen geht es gut, allen Medien-Meldungen und Meinungen zum Trotz: Auf durchschnittlich 89 Quadratmetern lebt er mit 2,1 Personen pro Haushalt zur Miete. Jede Nacht schläft er sieben Stunden. Er trinkt Kaffee zum Frühstück und fährt mit dem Auto zur Arbeit.2.358 Euro gibt er monatlich aus – für durchschnittlich vier Zigaretten am Tag, 61 KilogrammFleisch im Jahr, 227 Minuten Fernsehen täglich und zwei Wochen Pauschalurlaub jedenSommer. Der Durchschnittsdeutsche behauptet, Thomas Mann gelesen zu haben, und er spendet jährlich 119 Euro für gemeinnützige Zwecke. Nur bei Naturkatastrophen ist er großzügiger: 185 Millionen Euro haben die Deutschen letztes Jahr gemeinsam gegeben – nachHaiti, Pakistan und die Philippinen.<br />
Wir wissen um die Polarität in der Welt und nehmen sie bewusst in Kauf. Denn wir leben in derersten Welt, in der Hunger und Armut für die meisten nur Bilder im Fernsehen sind. Erst dieBörsen haben den Westen wieder gelehrt, was Verlust wirklich bedeutet. Medien und Finanzmarkt schulen unser Mitgefühl. Wir sehen, wie schlecht es anderen geht und wie härter es auch wir haben könnten, wenn Ratingagenturen und Hedgefonds die Demokratie dominieren. Das mag ein Grund für den Edelmut der Deutschen sein: Geben wir selbst, wird auch uns vielleicht gegeben. Zeigen wir uns großzügig, zieht die große Krise möglicherweise an uns vorbei. Dahinter stehen ein fast kindlicher Glaube und ein zutiefst kirchliches Bewusstsein. Die Spende ist dem Beichtstuhl ähnlich: Wenn wir beichten, wird uns vergeben. Wenn wir spenden, werden wir nicht dafür bestraft, dass wir mehr haben als andere. In Wahrheit jedoch gilt unser Handeln nicht den Menschen in Not. Wir wollen nur unseren eigenen Lebensstandard konservieren. Das schmälert den Wert der Spende nicht. Nur die Intention steht auf dem Prüfstand. Der Deutsche muss nicht in Sühne leben, nur weil er genährter als der Kenianer ist. Das macht das Leben in Afrika kaum erträglicher. Das unverdiente Glück des Westens birgt dennoch eine Aufgabe: Anstatt in Gier unseren Wohlstand zu mehren, sollten wir das Gute in unserem Leben von Herzen teilen – ob im eigenen oder in einem fremden Land. Es muss dabei nicht immer Geld sein, das wir geben. Auch Zeit im Ehrenamt oder Hilfsbereitschaft im Alltag können eine Gesellschaft verändern. Manchmal sind es sogar alte Schuhe, die den Unterschied machen: Ein Kinderschuhladen in Charlottenburg sammelt ausgetragene Schuhe, arbeitet sie auf und<br />
spendet sie an Länder in der dritten Welt. Die Initiatoren treten weder in den Medien noch in einer Spendenstatistik auf. Ihr Antrieb ist einzig, etwas zu tun, was der Gemeinschaft nützt. An diesem Wochenende wollen wir einen Samen in Familien säen, damit Menschen wieder miteinander anstatt voneinander leben. Das ist auch der beste Schutz vor den Unwettern des Lebens. Denn Gutes kehrt dort ein, wo bereits Gutes ist.<br />
Zeit: Sa, den 24. September 2011 und So, den 25. September 2011, jeweils ab 10 Uhr<br />
Ort: Ort für Meditation und Yoga, Ferdinandstraße 4, 12209 Berlin-Lichterfelde</p>
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		<title>Sommercamp vom 08.-12.08.2011</title>
		<link>http://www.luisemelhus.de/blog/sommercamp-vom-08-12-08-2011</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 11:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[innerer Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Sommercamp]]></category>
		<category><![CDATA[Unterscheidungsvermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 8. August 2011 14:00 bis 12. August 2011 15:00. ] 


8. August 2011 14:00
bis
12. August 2011 15:00



Der Kampf der inneren Stimmen – das Ego und das Selbst

In Deutschland leben wir in jeder  Hinsicht ein begnadetes Leben. Dank Wissenschaft und Technologie sind  wir informiert, mobil und unabhängig. Weder Stand und Geschlecht noch  Kirche oder Landesgrenzen können heute beschränken, was uns möglich ist.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">8. August 2011 14:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">12. August 2011 15:00</td></tr></table><table>
<tbody>
<tr>
<td>8. August 2011 14:00</td>
<td>bis</td>
<td>12. August 2011 15:00</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Der Kampf der inneren Stimmen – das Ego und das Selbst</strong></p>
<p>In Deutschland leben wir in jeder  Hinsicht ein begnadetes Leben. Dank Wissenschaft und Technologie sind  wir informiert, mobil und unabhängig. Weder Stand und Geschlecht noch  Kirche oder Landesgrenzen können heute beschränken, was uns möglich ist.  Wir sind damit wohl die erste Generation, die sich frei entfalten und  selbst verwirklichen kann – in Ausbildung und Beruf, in Sport und Kunst.  Doch was sollen wir wählen in einer Gesellschaft mit grenzenlosen  Möglichkeiten? Wer sagt uns, was wir aus unserem Leben herausholen  können? Unsere Eltern? Die Schule? Die Medien? Damit das eigene Leben  zur eigenen Gnade gereicht und zum Segen für andere wird, brauchen wir  vielmehr den Zugang zu dem, was wir leichtfertig (und oftmals unwissend)  als das Selbst bezeichnen. Denn hier schlummern unsere Potenziale, das  Geleit und die Einsichten, die wir für ein erfülltes Leben brauchen.</p>
<p>Kein Zweifel: Es ist einfacher, auf  das zu bauen, was uns das Umfeld spiegelt – die guten Noten, die  sportliche Auszeichnung, die Zuschreibung von Eigenschaften wie Fleiß  und Ausdauer. Doch die wirklich wichtigen Entscheidungen im Leben – über  den rechten Beruf, die rechte Partnerschaft, den rechten Weg der  Kindererziehung – treffen wir fernab vom Außen. Vielleicht holen wir den  Rat eines älteren Verwandten, eines guten Freundes oder eines  erfahrenen Kollegen ein. Die Entscheidung selbst jedoch reift in unserem  Innern heran. In den Minuten, in denen wir wählen, sind wir darum meist  für uns. Und glücklich ist dann der, der schon ein inneres Ohr für  seine innere Stimme<strong> </strong>hat.</p>
<p>Nicht aber Glück ist es, was wir  eigentlich brauchen, um angebunden zu sein, sondern Bewusstsein und  vielleicht ein bisschen Übung. Denn wir bringen alles bereits mit, wenn  wir geboren werden: eine individuelle Seele, einen eigenen Charakter und  die Fähigkeit zum inneren Dialog. Nur wer im gesunden Austausch mit  sich steht, weiß auch, wer er ist und was er braucht, um dauerhaft  Frieden und Freude in sein Leben einzuladen. Doch es sind gerade die  einfachen Dinge, die uns heute so schwer fallen. Wir jagen so sehr dem  Wissen und dem schnellen Erfolg hinterher, dass wir vergessen oder  keinen Wert mehr darauf legen, unser Tun zu hinterfragen – ernsthaft im  Herzen zu hinterfragen und dem Gefühl im Bauch zu lauschen, das  untrüglich verrät, wie es derzeit um uns und unser  Unterscheidungsvermögen steht.</p>
<p>Es scheint fast so, als würden uns  unsere Gefühle davon ablenken, unsere Ziele im Leben zu erreichen. Dabei  sollen sie uns Hinweise darauf geben, ob wir auf noch auf unserem  eigenen Wege sind oder längst die Ziele anderer erreichen wollen – auf  unsere Kosten. Bedürfen wir also stets der Inspiration, des Lobes und  der Ablenkung im Außen, haben wir schnell keine Alternativen mehr, wenn  diese Impulse einmal ausbleiben. Wir handeln ausschließlich aus dem Ego  bzw. aus dem Intellekt heraus. Der Preis dafür sind: der Verlust der  Lebensfreude und manchmal auch Krankheit, die uns daran erinnern soll,  wieder zu uns zurück zu finden.</p>
<p>Bei allem Leistungsstreben, bei  aller Pflichterfüllung und allem medialen Informationsrausch sollten wir  uns deshalb Möglichkeiten des Rückzugs einräumen: für Kontemplation,  Meditation und innere Sammlung. Auch der Sport kann ein Zeitfenster  bieten, um wieder ganz bei sich anzukommen – sofern er mit der Freude am  eigenen Körpererleben betrieben wird. In diesen Minuten geht es  schlicht darum, sich selbst einmal genug zu sein. Nicht umsonst sind die  Praxen von Therapeuten und Ärzten voll und eine Frage beschäftigt die,  die um Hilfe suchen: Was ist der Sinn des Lebens? Keine Zeitschrift und  keine Lehrstunde können diese Frage je beantworten. Die Antwort wartet  allein in unserem Selbst. Doch nur wer inne hält und lauscht, der kann  sie hören.</p>
<p>Eine perfekte Welt gibt es nicht.  Doch es gibt gute Bewusstseinszustände, mit denen wir die  Herausforderungen des alltäglichen Lebens meistern können. Das Ziel des  Seminars soll es sein, die Botschaft des Egos (oder Intellekts) und des  Selbst zu hören und zu verstehen. Ego und Selbst gehören zusammen. Sie  sollten miteinander verbunden sein, auf dass wir uns ganzheitlich  wahrnehmen und uns selbst zu nehmen wissen. Auch wenn das Leben einmal  schwierig ist.</p>
<p>Seminarzeigen:</p>
<p>Montag, 08.08.11, 14-18 Uhr</p>
<p>Dienstag, 09.08.11, 09.15-18 Uhr</p>
<p>Mittwoch, 10.08.11, 09.15-18 Uhr</p>
<p>Donnerstag, 11.08.11, 09.15-18 Uhr</p>
<p>Freitag, 12.08.11, 09.15-15 Uhr</p>
<p>Seminarleitung:</p>
<p>Leroy und Luise Melhus, mit Assistenz</p>
<p>Seminarort:</p>
<p>Haus Dahmshöhe ı Dahmshöher Weg 1 ı 16798 Fürstenberg/Havel ı OT Altthymen</p>
<p>Seminarpauschale:</p>
<p>590 EUR</p>
<p>Die Kosten beinhalten die  Seminargebühr, vier Übernachtungen in Doppel- und Dreibettzimmern (inkl.  Bettwäsche und Handtücher), fünf Mahlzeiten pro Tag (Vollverpflegung)  sowie die Versorgung mit alkoholfreien Getränken. Nicht berücksichtigt  sind Zuschläge für die Unterbringung in einem Einzelzimmer (9 EUR pro  Nacht).</p>
<p>Um eine verbindliche Anmeldung zum Seminar wird gebeten:</p>
<p>Leroy Melhus ı +49 (0) 30 89 40 80 19 ı <a href="mailto:mail@leroymelhus.de">mail@leroymelhus.de</a></p>
<p>Grüße aus dem Herzen senden</p>
<p>LEROY und LUISE MELHUS</p>
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